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Technische infos - Magnum

Wählen Sie den Parkettboden nach Ihren Vorstellung aus
Fussbodenheizung

Hinweise fürs Verlegen der Fußbodenheizung


Die Parkette  können auf die Warmwasser-Fußbodenheizung verlegt werden, nur das Risiko der Veränderungen des Volumens der einzelnen Teile wird erhöht (vor allem bei Ahorn, Akazien, Tigerwood und Roschaden; aufgrund der großen Veränderungen des Volumens wird Buche und Hagebuche nicht empfohlen). Die Oberflächentemperatur der Parkette darf in keinem Fall 27°C überschreiten; dies gilt auch in der Umgebung der Radiatoren.
Es ist notwendig, folgende Hinweise einzuhalten.
Das Holz reagiert auf die klimatischen Einflüsse durch die Veränderungen der Abmessungen und aus diesem Grund kann es zur Bildung von kleinen Fugen kommen. Der Wärmewiderstand der Parkette mit drei Schichten beträgt R = 0,14 m2 K W-1. Die maximale Feuchtigkeit der Untergrundschichten am Tag der Verlegung beträgt max. 1,5 % beim Zementestrich und beim Anhydrit- Untergrund darf sie nicht höher als 0,3% sein. Vor dem Beginn der Montage ist es notwendig, ein ordentliches Protokoll zu erstellen, das die laufenden Temperaturen, die erreichten max. Temperaturen, den Betriebszustand und die Außentemperatur bei der Übergabe im Falle des neuen und alten Untergrundes (nach DIN 4725)beinhalten soll. Das minimale Alter des Untergrundbetons vor der Durchführung des Heizungsbetriebes muss 29 Tage bei günstigen klimatischen Bedingungen betragen. Die Anlauftemperatur ist bei Beginn täglich um  5°C bis zum Erreichen der vollen Heizleistung zu erhöhen. Diese Temperatur muss maximal 1 Tag pro 1 cm der Dicke des geheizten Estrichs, ohne Nachtsabsenken, andauern. Jeder Tag dazu ist für die Verdunstung der Feuchtigkeit nützlich. Nachfolgend sollte die Temperatur täglich um  5°C bis auf 18°C - 20°C verringert werden. Lassen Sie die nachfolgenden 7 Tage die Heizung aus. Erhöhen Sie allmählich weiterhin die Temperatur während der nächsten 4 Tage bis auf 45°C. Schalten Sie die Heizung nach dem Erreichen der Temperatur aus. Wir werden den Raum kontinuierlich lüften, um den Luftzug zu verhindern. Nach der Erfüllung dieser Maßnahmen dürfen die Parkette verlegt werden. Die Oberflächentemperatur des Estrichs am Tag der Verlegung beträgt ca. 15°C- 18 °C und die relative Luftfeuchtigkeit 45 - 60 %.
Bodenverlegung
a) schwimmende Verlegung - bei der schwimmenden Verlegung ist es immer notwendig, eine Dampfsperre aus PE-Folie mit der Stärke von 0,2 mm und die Trittschalldämmung zu verwenden. In diesem Fall ist es notwendig, mit dem gesamten Widerstand der Wärmedurchlässigkeit als Summe der Widerstände der einzelnen Schichten zu rechnen.
b)Beim Kleben der Parkette zum Untergrund - beim Verlegen ist es notwendig, solch einen Kleber zu benutzen, den der Hersteller als geeignet für die Fußbodenheizung empfohlen hat.
Wir schalten die Heizung 4 Tage nach dem Verlegen ein.
a) Falls sich im zu verlegenden Raum  mehrere Kreise der Fußbodenheizung, die voneinander durch die Dehnungsfugen getrennt werden, befinden, ist es notwendig, bei den vollflächig geklebten Parketten diese Fugen auf der Oberfläche der Parkette zu kennzeichnen; im Falle der Verlegung auf die ?schwimmende? Art und Weise ist es notwendig, dass die Heizung in allen Kreisen gleichzeitig und gleichmäßig anläuft.
b) Bei der ersten Inbetriebnahme, sowie beim Beginn der Heizsaison ist der Fußboden allmählich zu erwärmen.
c) Die Temperatur der Oberfläche darf in keinem Raumteil 27°C überschreiten.
d) Für die Einhaltung der Bodenstabilität halten Sie die Raumtemperatur 18 - 23 °C und eine relative Luftfeuchtigkeit von 45 - 60 % ein.


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