Technische blatt
Verlegeanweisungg 5Gs
Untergrund und Raumklima
Werkzeug
Vor der Verlegung
Hinweise für dieVerlegung
Anwendung und Pflege
Verlegeanweisungg 2G
Fussbodenheizung
Brinellhärte
Zertifikat
Reklamationsprotokoll
Verlegeanweisungg
Lesen Sie bitte die Montageanleitung vor der Verlegung sorgfältig durch
1. Untergrund und Raumklima
Die Magnum Parkette können schwimmend verlegt oder auf dem Untergrund mit geeigneten Klebstoffen vollflächig verklebt werden. Sie sind zur Anwendung in Wohnräumen und öffentlichen Räumen mit einem angemessenen Betrieb bestimmt, wo die geeigneten Bedingungen für die Benutzung sichergestellt sind (geeignetes Raumklima, Vermeidung von Verunreinigung des Fußbodens durch den auf den Schuhen übertragenen Schmutz u. ä.). Die ausführlichen Bedingungen für die Benutzung der Fußböden außerhalb der Wohnräume können Sie mit den Fachmitarbeitern des Herstellers besprechen. Sollte der Fußboden auf Grund eines ungeeigneten Raumklimas oder Benutzung beschädigt werden, können die Garantieansprüche nicht geltend gemacht werden.
Raumklima
Magnum Fertigparkett wird mit den modernsten Technologien hergestellt und seine Feuchtigkeit wird im Herstellungsprozess so reguliert, damit das Endprodukt unter den geläufigen gesunden Wohnbedingungen stabil und ohne Deformierungen bleibt.
Die optimalen klimatischen Bedingungen in Räumen:
Lufttemperatur ? optimal 21 °C, es werden die in den Wohnräumen geläufigen Temperaturschwankungen vorausgesetzt ? 17 °C bis 28 °C kurzfristig. Ein Heizungsstillstand beim kalten Wetter oder andere langfristige Änderungen der klimatischen Bedingungen können zu einer irreversiblen Beschädigung des Fußbodens führen.
Relative Luftfeuchtigkeit - 45 ? 60 %. Eine lange anhaltende Wirkung von trockenerer oder feuchtigerer Luft verursacht die Deformation des Fertigparkettes oder eventuell andere Defekte.
Untergrund
Der Untergrund für das Magnum Fertigparkett muss fest, hart, trocken und gerade sein. Der Untergrund muss der ÈSN 74 4505 Norm entsprechen. Die Feuchtigkeitswerte der Untergrundbetone dürfen nicht 2,5 %, bei Anhydrituntergründen 0,5 %, die mit Hilfe der Wägemethode festgestellt werden, überschreiten. Die Unebenheiten des Untergrundes dürfen maximal 2 mm / 2 m betragen (Größe der Vertiefung zwischen 2 erhöhten Stellen, die mittels einer geraden 2 m langen Latte gemessen werden).
Geeignete Untergründe sind z.B. Zement-, Anhydritestriche, Gussasphaltestriche sowie Span- und Sperrholzplatten, falls sie die Anforderungen der Norm, was den Untergrund betrifft, erfüllen. Bei der schwimmenden Verlegung sind ebenfalls alte PVC, Linoleum und Fliesenbelege geeignet. In diesen Fällen müssen jedoch diese Untergründe vor der Verlegung durch einen Fachmitarbeiter kontrolliert werden, ob sie außer den Anforderungen der Norm auch die Anforderungen an die Kohäsion und weitere nötige Parametern erfüllen.
Bei Unebenheiten müssen diese mit geeigneten Spachtelmassen ausgeglichen werden, die fest mit dem Untergrund verbunden werden. Es ist notwendig, die durch den Hersteller der Spachtelmasse angegebenen Technologieprozesse und -fristen einzuhalten. Ein Ausgleich der Unebenheiten mit anderen Materialien (Papier, Karton, Unterlage für die schwimmenden Fußböden u. ä.) ist nicht zulässig.
Eine Verlegung des Fertigparkettes direkt auf den Rost (auch im Falle der Benutzung der dichten Trittschallisolationen) ist nicht zulässig. Die Parkette sind nicht tragfähig und haben keine statische Wirkung. Im Falle eines trockenen Aufbaus der Decken ist es nötig, die Durchbiegungen des Untergrundes vor der Verlegung zu vermeiden.
Hinweise fürs Verlegen auf die Fußbodenheizug: Holz ist Naturmaterial, das warm wirkt, darüber hinaus ist es, was die Wärme betrifft, ein ausgezeichnetes Isolationsstoff. Deshalb wird die Verlegung von Holz auf die Fußbodenheizung nur in begründeten Fällen empfohlen. Die Temperatur des Mediums der Heißwasserheizung darf 40 °C und die Temperatur der Oberfläche 27 °C nicht überschreiten. Die minimale Breite der Beton- oder Spachtelmasseschicht über der Fußbodenheizung beträgt 25 mm. Es wird die Anwendung von Unterlagen für die Fußbodenheizung empfohlen. Die geläufigen Fußbodenheizungstypen sind für die Anwendung mit den Holzbodenbelägen nicht geeignet, denn sie sichern keine gleichmäßige Feuchtigkeits- und Temperaturverteilung.
Angesichts der Eigenschaften von Holz kann es bei der Anwendung von Holzbodenbelägen über der Fußbodenheizung ohne die Regulierung der Luftfeuchtigkeit zur Formdeformation und Verformung der Abmessungen kommen.
MAGNUM Fertigparkett kann auf die Heißwasserheizung verlegt werden, jedoch dadurch wird das Risiko einer Volumenänderung des installierten Fertigparketts vergrößert. Wir weisen darauf hin, dass eine Verlegung von Buche, Hainbuche, Ahorn, Tigerwood, Jatoba, Akazie, Rochade und vollflächiger Muster (LHD) auf die Fußbodenheizung nicht geeignet ist. Diese Holzarten oder Fußbodenbelag-Typen reagieren stark auf die Änderung klimatischer Verhältnisse, daher können verschiedene Deformationen und Fugenbildung zwischen den einzelnen Teilen auftreten. Für die oben angegebenen Holzarten bezieht sich im Falle der Verlegung auf eine Fußbodenheizung keine Garantie.
2. Werkzeug
Zur schwimmenden Verlegung empfehlen wir folgendes Werkzeug:
- el. geradlinige Säge oder Kreissäge (eventuell Handsäge)
- Anschlagvorrichtung für Fertigparkett (min. Länge 300 mm)* und Hammer (ca. 800 g)
- Metermaß, Winkeleisen
- Bleistift
- Verlegekeil
- Bolzen für die Sicherung von Dehnungsfugen
- Bohrmaschine und beim Bedarf weiteres Handwerkzeug
- Feuchtigkeitsmessgerät für die Ermittlung der Umweltbedingungen **
Für die Fertigstellung des Fußbodens mit den Sockel- und Übergangsleisten ist weiteres Werkzeug nötig ? Gehrungssäge, Eisensäge, Schlagbohrmaschine, Kittmassen u. ä.
* man kann ein Prisma aus Holz, Silon oder eine spezielle Metallvorrichtung benutzen. Das muss jedoch so gestaltet sein, damit die einzelnen Parketten durch Quetschung von den Federn oder durch Kratzen u. ä. nicht beschädigt werden.
** das Gerät ist nicht notwendig, wenn das Raumklima und der Untergrund durch eine Fachfirma geprüft wird.
Für eine Erleichterung der Montage und Verbesserung der Gebrauchseigenschaften des Fußbodens kann man die Imprägnation der Verknüpfungen MagLock Gel einsetzen. Bei der Anwendung von MagLock Gel ist die Gebrauchsanweisung einzuhalten.
3. Vor der Verlegung
Bei der Verlegung auf die mineralen Untergründe (Beton) ist immer eine Feuchtigkeitsisolation ? eine mindestens 0,2 mm dicke PE Folie zu verwenden. Die Ränder dieser Folie müssen mindestens 200 mm überlappt und mit einem wasserfesten Klebeband auf der ganzen Länge überklebt werden. Auf die PE Folie wird eine 2-3 mm dicke Trittschalldämmung verlegt, z.B. aus Polyethylen-Schaum. Das Prinzip der schwimmenden Verlegung stellt die Möglichkeit einer Änderung der Abmessungen des Bodenbelags dar, deshalb ist es nötig, die Dehnungsfuge von mindestens 10 mm als Wandabstand zu allen festen Bauteilen (Rohren, Schwellen, Treppen, Säulen, Türrahmen u. ä.) einzuhalten. Bei größeren Räumen halten Sie bitte die Dehnungsfuge von 1,5 mm pro Meter der Fußbodenbreite ein. Diese Dehnungsfugen sollen auf dem ganzen Fußbodenumfang eingehalten werden. Sollte die Fußbodenbreite 10 m überschreiten, ist eine Dehnungsfuge mit einer Übergangsleiste zur Flächenauteilung notwendig. Messen Sie den Fußboden aus - sollte die letzte Dielenreihe schmaler als 70 mm sein, schneiden Sie auch die erste Reihe zu. Verlegen Sie die Bodenteile entlang der Richtung der Lichtstrahlung. Die Dilatation sind auch mit Rücksicht auf die zukünftige Bodenbelastung (Möbel, Einbauschränke, Pianos u. ä.) zu entwerfen.
Die Pakete sind sorgfältig zu behandeln, um Beschädigungen zu vermeiden. Die nicht geöffneten Pakete sollen sich mindestens 48 Stunden zur Akklimatisierung in dem Raum, wo es verlegt werden soll, bei einer min. Temperatur 18 °C und bei relativer Feuchtigkeit 45 - 60% befinden. Die Oberfläche von MAGNUM Holzböden ist mit Lack oder Öl behandelt. Sie werden schwimmend verlegt werden; das bedeutet, dass die Parkette mit Feder und Nut mit Klebstoff oder bei MagLock System ohne Klebstoff verbunden werden, aber sie sind nicht auf dem Untergrund fixiert.
Man kann auch den Fußboden mit geeignetem Klebstoff vollflächig auf den Untergrund kleben. Man darf ausschließlich Klebstoffe ohne Wasser- oder Alkoholgehalt anwenden. Es werden PU-Klebstoffe und elastische Klebstoffe empfohlen. Halten Sie die Gebrauchsanweisung des Herstellers bei der Bodenverklebung ein. Nähere Informationen können Sie von Ihrem Lieferanten erhalten.
Überprüfen Sie vor der Verlegung und im Verlauf der Verlegung die einzelnen Parketten am Tageslicht. Die fehlerhaften Parketten sollten aussortiert werden. Die die Verlegung durchführende Person ist dafür verantwortlich, dass keine mangelhaften Parketten benutzt werden. Eine Beanstandung der fehlerhaften Parkette darf nicht nach der Verlegung vorgebracht werden.
4. Hinweise für die Verlegung
MAGLOCK 5GS
1. Beginnen Sie in der Ecke des Raumes und verlegen Sie von links nach rechts so, damit die Quer- und Längsfedern hierbei zur Wand zeigen. (Bild 1)
2. Legen Sie den folgenden Parkettstab im Winkel gegen den ersten an und verlegen Sie ihn direkt auf den Fußboden. Auf diese Weise gehen Sie bis zum Ende der ersten Reihe vor. (Bild 2) Schneiden Sie den letzten Parkettstab in der ersten Reihe auf die gewünschte Länge zu und vergessen Sie dabei nicht die Dehnungsfugen (Bild 3). Der Versatz bei den Querungen muss mindestens 600 mm betragen. (Bild 4)
3. Die weitere Reihe beginnen Sie mit dem Parkettrest der vorhergehenden Reihe (min. Länge 400 mm). Legen Sie den Parkettstab im Winkel zum Parkett zu und drücken Sie diesen Parkettstab in Richtung nach vorn und gleichzeitig legen Sie ihn auf den Fußboden auf. (Bild 5)
4. Den weiteren Parkettstab legen Sie mit der Längsseite unter einem Winkel zur vorhergehenden Reihe und drücken Sie ihn nach unten (Bild 6), sodass die Kurzseite der Verbindung in die Sicherungsnute (Bild 7) einrastet. Mittels eines Schlagklotzes klopfen Sie vorsichtig auf das längere Ende ein, bis der Parkettstab waagerecht einrastet. Tipp: Schieben Sie den Schlagklotz vorsichtig entlang der Längsverbindung bis die Diele leicht einrastet. Das Schließen der Kurzverbindung erfolgt erst nach der Verlegung der nächsten Reihe, und zwar durch die Verschiebung des Schlusskunststoffteils (Bild 8 a+b).
5. Nachdem Sie drei Parkettreihen fertig verlegt haben, muss der Abstand zwischen den Randparketteilen und der Wand mittels Keilen abgesichert werden ? Einhaltung der Dehnungsfuge (Bild 9).
6. Schneiden Sie die letzte Dielenreihe in einer geeigneten Breite zu (mindestens 50 mm), denken Sie an die Erhaltung der Dehnungsfuge von 10 mm (Bild 10).
7. Bohren Sie die Löcher an den Stellen, wo die Heizungsrohre durchgehen werden. Die Löcher sollten 20 mm größer als der Rohrdurchmesser sein. Das ausgeschnittene Stück (siehe Bild) kann anschließend wieder an der ursprünglichen Stelle angeleimt und mittels einer Holzrosette abgedeckt werden. (Bild 11)
8. Falls es Ihnen die Umstände nicht ermöglichen, das nächsten Bodenteil unter dem Winkel einzustecken, beseitigen Sie 2/3 der Verbundfeder (Bild 12). Danach tragen Sie den Dispersionskleber für Holzfußböden auf und stecken Sie das Teil horizontal an die richtige Stelle. (Bild 13).
9. Führen Sie die Montage der Sockel- und Übergangsleisten durch. Vergessen Sie die Dehnungsfuge nicht und lassen Sie dem Fußboden eine Bewegungsmöglichkeit.
10. Der Fußboden kann sehr leicht demontiert werden, was den Austausch eines Parkettstabs im Laufe der Installation ermöglicht. Wenn Sie das Teil herausnehmen möchten, heben Sie das ganze Parkett an und klopfen dabei leicht auf die Längsverbindung (Bild 14). Die Kurzverbindung wird durch das waagerechte Schieben der Parkettstäbe voneinander gelöst.
11. Die Montage und Demontage der Verbindung kann durch ein Spezialwerkzeug erleichtert werden (16 a+b). So senken Sie den Aufwand beim Wechsel eines Parkettstabs oder beim Fußbodenschließen am Ende der letzten Reihe.
MAGNUM Böden - MagLock5GS lässt sich einfach demontieren, was eine einfachere Änderung der beschädigten Parkette im Verlauf der Nutzung ermöglicht. Die Verlegung des Bodens sollte immer die letzte Baugestaltung vor der Besatzung der Zargen sowie in Neubauten als auch bei Renovierungen sein.
5. Anwendung und Pflege
Das dreischichtige MAGNUM Fertigparkett wird aus Naturmaterialien hergestellt. Beim dreischichtigen MAGNUM Fertigparkett kommt es oft zur Veränderung der Farbe vom Holz. Beim Holz ist diese Erscheinung üblich. Die angegebenen Eigenschaften von Holz (Veränderung des Farbtones durch den Einfluss der Sonnenstrahlung, die Veränderung des Volumens durch die klimatischen Bedingungen) können nicht zum Gegenstand der Reklamation gemacht werden. Auf Fußböden mit der Trittschicht aus Tropenholz können im Laufe der Zeit auf der Oberfläche Mineralflecken erscheinen (Jatoba, Dousie, Panga usw.). Es handelt sich um eine natürliche Beschaffenheit dieser Holzarten, die keinen Reklamationsgegenstand darstellt.
Der Fußboden ist an der Eingangstür mit einer Fußmatte oder Abstreicherzone vor und hinter der Innentür zu schützen. Damit vermeiden Sie die Übertragung von Verunreinigungen, Sand und Kies, Feuchtigkeit, Sie schützen damit den Fußboden MAGNUM und erhöhen dessen Lebensdauer. Die Möbelfüße sollten mit Filzunterlagen versehen werden. Diese Unterlagen verhindern unerwünschte Kratzer und Risse im Parkettboden. Versehen Sie die Rollstühle und -möbel mit weichen Rollen. Unter die fahrbaren Büromöbel installieren Sie Plastikmatten, die den erhöhten Druck auf das Parkett verringern. Zur Erhaltung der Stabilität des Parkettes während der Heizperiode empfehlen wir Verdampfer auf die Heizung zu installieren oder einen elektrischen Befeuchter einzusetzen.
Pflege und Wartung der lackierten Fußböden
Es ist sehr einfach, den Fußboden MAGNUM sauber zu halten. Für die tägliche Pflege benutzen Sie einen weichen Besen oder einen Staubsauger mit dem Aufsatz für Parkett. Falls nötig, wischen Sie den Fußboden mit einem leicht befeuchteten Lappen oder mit einem Mopp auf. Vergossene Flüssigkeiten sind sofort abzuwischen. Benutzen Sie bitte nur Reinigungsmittel, die für schwimmende Holzböden geeignet sind und halten Sie immer die Gebrauchsanweisung ein. Dampfreiniger und Putzanlagen werden nicht empfohlen.
Hinweis:
Die Reinigungsmittel mit Surfactantgehalt ermöglichen es, dass Wasser auch in unzugängliche Stellen durchdringt. Benutzen Sie keine Spülmittel.
Einige Reinigungsmittel für den Haushalt (z.B. Wassersteinentferner) sind aggressive Lösungsmittel und auch eine kurzfristige Wirkung (ein Tropfen auf dem Boden) kann eine irreversible Beschädigung der Bodenoberfläche verursachen.
Vergossene Flüssigkeiten sind sofort auf zu nehmen. Fürs Reinigen benutzen Sie keine Säuren und Lösungsmittel, Surfactant und Pulverreiniger. Das MAGNUM Fertigparkett wird mit einem sehr beständigen Lack geschützt. Dank der starken Trittschicht kann die Oberfläche, falls nötig, erneut geschliffen und lackiert oder geölt werden. Die Flecken sollten immer mit einem empfohlenen Reiniger beseitigt werden.
Einige Empfehlungen für die Fleckenbeseitigung:
Asphalt, Öl, Ruß, Fett usw. technisches Benzin
Tusche, Lippenstift Terpentin und Wasser 1:1
Kaugummi u. ä. einfrieren und vorsichtig abkratzen
Bei der Anwendung dieser Mittel seien Sie sehr vorsichtig, weil deren höhere Konzentration oder längere Wirkungsdauer eine Beschädigung verursachen kann.
Pflege und Wartung der geölten Böden
Durch die regelmäßige Pflege der geölten Fußböden wird die einfachere Pflege des ganzen Fußbodens sichergestellt und dessen Beständigkeit vor Abnutzung erhöht.
Das Parkett MAGNUM wird vorab mit Öl gepflegt und ist in diesem Zustand fürs Verlegen und für die Anwendung in Wohnräumen bereit. Nach der Beendigung der Installation empfehlen wir, den Fußboden erneut zu ölen oder mit den einschlägigen Pflegemitteln zu behandeln. Die Pflege des geölten Fußbodens durch erneutes Ölen ist immer dann notwendig, wenn der Fußboden verunreinigt wird (Baustaub usw.)
Die tägliche Pflege erfolgt durch das Fegen und Absaugen mit einem Staubsauger. Ins Wasser muss die empfohlene Menge vom Reinigungsmittel zugegeben werden, das zur Reinigung der geölten Oberflächen geeignet ist. Durch die Anwendung eines speziellen Reinigungsmittels wird auf der Oberfläche des Parketts ein Schutzfilm gebildet, der die Beständigkeit des Fußbodens vor Abnutzung erhöht.
Benutzen Sie bitte nur Reinigungsmittel, die für geölte Holz-Oberflächen geeignet sind und halten Sie die Gebrauchsanleitung ein.
Wichtiger Hinweis: Wischen Sie bitte den geölten Fußboden immer mit Wasser, das mit dem Reinigungsmittel in so einem Verhältnis gemischt ist, das vom Hersteller des Reinigungsmittels angegeben wird.
In Abhängigkeit von der Benutzung des geölten Holzbodens und fürs Einhalten der hohen Qualität der Oberflächenbehandlung empfehlen wir das erneute Ölen in den Wohnräumen einmal pro Jahr, bei Bedarf auch häufiger, und in kommerziellen Räumen je nach der Benutzung und Belastung des Fußbodens, jedoch mindestens alle 6 Monate.
Die Aktiengesellschaft MAGNUM Parket, a.s., als Hersteller, trägt keine Verantwortlichkeit für Probleme oder Mängel, welche durch eine nicht fachgemäße Vorbereitung des Untergrundes, Installation des Bodens, Aussetzung des Bodens nicht geeigneten klimatischen Bedingungen oder durch eine nicht geeignete Pflege entstehen.
Die beschädigten oder farbig unterschiedlichen Parkette, die schon verlegt wurden, sind von Reklamationsansprüchen ausgeschlossen.
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In kritischen Fällen empfehlen wir, dass Sie sich vor der Verlegung über die spezifischen Bedürfnisse Ihres Baues ausreichend informieren. Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler.
